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Geschafft! - Abschlussprüfungen trotz Schmerzen und Unmöglichkeit

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Die letzten zehn Tage waren für mich geprägt von Verzweiflung, Zuversicht, Freude und Herausforderung. Meine schriftlichen Abschlussprüfungen standen an, doch ich wusste nicht, ob ich an ihnen teilnehmen könnte oder nicht. Ich will euch an einem Wunder Gottes teilhaben lassen und erzählen, wie ich mit Gott durch die letzten anderthalb Wochen gegangen bin!   6 Tage vor der ersten Prüfung (Freitag) Es ist Freitag. Seit ein paar Tagen habe ich mal wieder mit meinem rechten Handgelenk Probleme. Es schmerzt, wenn ich es nach oben und unten beuge. Heute ist es jedoch besser, daher lasse ich den Verband ab. Ich wasche meine Haare und weil ich viel Zeit habe, style ich sie extra gründlich, sodass meine Wellen besser zur Geltung kommen. Beim Föhnen mit der rechten Hand merke ich, wie mein Handgelenk leicht schmerzt. Geht schon.   5 Tage vor der ersten Prüfung (Samstag) Geht nicht, denke ich, als ich am nächsten Morgen aufstehe. Der Zustand meines Handgelenks hat sich durch die enorm

Corona / 2G / Jahreslosung 2022

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  Nach etwas Schulstress habe ich nun endlich Zeit, mal wieder etwas zu schreiben! Der Januar ist zwar bald vorbei, aber mir liegt es immer noch auf dem Herzen, meine Gedanken zur Jahreslosung und auch zu Corona zu teilen. Mein letzter Blogpost zum Thema Corona ist schon fast zwei Jahre her, deswegen möchte ich das Thema mal wieder ansprechen. Außerdem passt es sehr gut zur diesjährigen Jahreslosung: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.“ (Johannes 6,37) Mich hat es im Jahr 2021 stark berührt zu hören, dass manche Gemeinden sich nicht mehr treffen, ihre Veranstaltungen absagen, ungeimpfte Glaubensgeschwister mit der 2G-Regelung ausschließen und teils Ungeimpfte nicht an Gottesdiensten teilnehmen können. Ich habe beobachtet, dass diese Maßnahmen oft aus Angst heraus beschlossen wurden. Angst vor Corona, Angst vor staatlichen Strafen ... Ich finde es erschreckend, wenn Christen andere Christen ausschließen, weil sie eine Impfung ablehnen – aus welchen Gründen auch immer

Warum ich gegen Abtreibung bin - Teil 2

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Wie versprochen kommt nun der zweite Teil zum Thema „Warum ich gegen Abtreibung bin“. Wenn du den ersten Teil noch nicht gelesen hast, kannst du das noch tun! Dieser Teil ist noch etwas kontroverser als der erste Teil. Es geht um Behinderung, Vergewaltigung und den Holocaust. Alles sehr schwierige Themen. Am Ende gehe ich dann noch ein wenig auf Lösungsmöglichkeiten und Frauen, die selbst abgetrieben haben, ein.   Abtreibung ist sortiert kranke und behinderte Menschen aus Die Prädiagnostik erlaubt es, bei einem Kind im Bauch der Mutter Krankheiten oder Behinderungen festzustellen. Mittlerweile gibt es in Ländern wie Island kaum noch Kinder, die das Down-Syndrom haben. Auf der ganzen Welt werden unzählige Babys abgetrieben, weil sie eine Behinderung haben oder zumindest der Verdacht besteht. Ich sehe das als großes Problem. Ist ein krankes oder behindertes Baby weniger wert als ein gesundes Baby? Ist sein Leben weniger lebenswert? Wenn es abgetrieben wird, darf es nicht einmal s

Warum ich gegen Abtreibung bin - Teil 1

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  Ich habe lange darüber nachgedacht, wie ich zu diesem Thema etwas schreibe. Ich hatte schon einen Artikel geschrieben und dann doch nicht gepostet. Habe getippt und dann wieder gelöscht. Abtreibung ist ein sehr kontroverses Thema. Es ist nicht leicht, meine Gedanken dazu richtig herüber zu bringen. Dabei ist es eines meiner Herzensthemen. Abtreibung bewegt und beschäftigt mich nun schon seit gut zehn Jahren. Deshalb ist es an der Zeit, nun einmal darüber zu schreiben! Vorab möchte ich noch eine Sache loswerden. Ich weiß nicht, wer diesen Beitrag alles lesen wird. Vielleicht liest du das und hast selbst einmal ein Baby abtreiben lassen. Vielleicht kennst du jemanden, der das getan hat. Mir ist es wichtig zu betonen, dass ich – trotz meiner Einstellung gegenüber Abtreibung – niemals Frauen verurteilen werde, die selbst abgetrieben haben. Was ich verurteile, ist Abtreibung als Sache. Mit diesem Artikel möchte ich einfach für das Thema „Abtreibung“ sensibilisieren und zeigen, dass Abtr